CANTERRA

Die Leipziger Gothic Metaller Canterra sind die harte, samtweich bezaubernde Symbiose von Metal, Gothic und Rock und begeistern live mit ihrer unbändigen Energie und zauberhaft eingängigen Melodien. Der mitreißende canterranische Gitarrensound bildet das Bett für die einmalige und ungewöhnlich facettenreiche Stimme von Frontfrau Korinna. Der Klang ist bodenständig, metallisch-erdig doch zugleich verspielt. Kein Song klingt wie der andere, doch sind alle Werke vereint durch eine magische Energie, die man einfach live erfühlen muss und die sich rasch einer wachsenden Anhängerschaft erfreut.


credit: Andraj Sonnenkalb

Im Februar 2016 veröffentlichte man im Hause Canterra das lang ersehnte Debutalbum ‚First Escape‘, dessen Produktion unter anderem von der Wacken Foundation unterstützt wurde. Auf dem Album befinden sich 12 Songs, allesamt aus eigener Feder stammend. Die Stücke schlagen einen Bogen von Gothic Rock Krachern, über komplexe metallische Tracks bis hin zu zarten Balladen. Am Ende wartet ‚First Escape‘ mit einem deutschsprachigen Bonustrack auf, der dem Erstlingswerk der Leipziger eine für das Genre ungewöhnliche Schlussnote verleiht. Die Leipziger Düsterrocker konnten Tilo Wolff, seines Zeichens Lacrimosa Mastermind und seit 25 Jahren kreatives Herz der Szene, von ihrem Werk begeistern. Daher ging es mit dem ersten Album in der Tasche gleich mit den Gothic Legenden auf Tour. Canterra dürfen sich somit, in die illustre Gesellschaft von namenhaften Kollegen wie Lacuna Coil und Gothminister einreihen. Die geschäftigen Leipziger, die zuvor schon einige Zeit auf lokalen Bühnen u.a. mit Lord of the Lost, Dornenreich und auf dem WGT zu erleben waren, konnten sich zudem im Release-Jahr von „First Escape“ auch noch als Support der Genregrößen Xandria und Crematory, Beyond The Black und Unzucht die Ehre geben.


www.canterra.de Kontakt, Booking, Presse, Interview: canterra@web.de
Presseecho 2016 – Album First Escape

Der Orkus schreibt: „Der Longplayer beinhaltet zwölf Songs, welche klassischen Gothic Rock mit komplexeren Metal-Komponenten verbinden, wie ‚The Hunt‘ oder ‚White Lies‘ beweisen.“ Und der Sonic Seducer findet „Canterra begeistern mit Abwechslungsreichtum, dynamischem Gitarrenspiel und Pathos. Die Stimme von Frontfrau Korinna König klingt bei jedem Song ausdrucksstark und vielschichtig.“ XXLRock: „das Debüt der Band ist nämlich richtig gut geworden!“ Gelobt wird allen voran dass Korinna “eine ausgezeichnete Stimme besitzt und gekonnt all deren Stärken ausspielt, ohne jemals zu versuchen, bestimmte Größen zu kopieren“, und dass „von Anfang an auf Eigenständigkeit“ gesetzt wird und die Band “ohne das ganze Kitsch-Brimborium“ auskommt. Canterra komponieren „immer mit Niveau und dem richtigen Gespür für einen guten Song“. „Dazu kommt eine sehr ordentliche Produktion“. Hervorgehoben wird der sich stark abhebende Bonustrack, „dessen deutscher Text und natürlich auch die entsprechende Darbietung verdammt unter die Haut gehen!“ Orkus: „Durch den deutschsprachigen Bonustrack ‚Der einzige Erbe‘ verleiht das Gespann diesem Album noch Mal ein neues Gesicht. Großartige Künstler!“ Bleeding4metal: „Schon seit Langem habe ich aus der Sparte nicht mehr derart bodenständiges Riffing und feminine Romantik gleichzeitig zu hören bekommen. Vielleicht finden sich in der sphärischen Melodieführung Anleihen von LEAVE’S EYES (so auch in ‚My Agony‘), aber Korinnas Gesang ist voller, plastischer, dabei auch sensibler. Feine folkloristische Einstreuungen, die jahrelang etwa für manche finnischen Kollegen der Sparte charakteristisch waren, zeigen sich in ‚The Hunt‘ überraschend mit spanischer Gitarre, deren Puls den Track über beibehalten wird“. Crossfire Metal: „Nach etwas mehr als einer Stunde Spielzeit bleibt der Hörer beeindruckt zurück“. „Der Versuch, die Band in eine Schublade zu zwängen würde ihr nicht gerecht werden“.

Presseecho „First Escape“ Tour 2016

Auch live hat Canterra ihren „First Escape“ mehr als gelungen auf die Bühne gebracht. Für diejenigen, die die Leipziger Newcomer im Februar auf ihrer Tourpremiere mit Lacrimosa mit ihrer unbändigen Spielfreude live erleben konnten, war es ein energetischer Leckerbissen. Die Presse war nicht nur von der „sehr energiegeladenen und mitreißenden Präsenz“ beeindruckt, auch der druckvolle Gitarrensound und die „die eingängige, wunderschöne Stimme ihrer Frontfrau Korinna, die auch zwischen den Songs das Publikum mit ihrer sympathischen Art bestens zu unterhalten wusste“ (monkeypress) lassen auf baldiges Wiedersehen hoffen. Was will man mehr für ein Debut? Eine wachsende internationale Fanbase hofft auf baldige neue Termine und die Presse schreibt: „Man darf definitiv gespannt sein, wann man Canterra auf größeren Festivals erleben darf. Mit Sicherheit ist dies nur noch eine Frage der Zeit“ (Crossfire-metal).