Mit WIZARD konnten wir einen hochkaräter des Deutschen Metals verpflichten, die kraftvollen Power Metal spielen und Ihre Fans damit in Ihren Bann ziehen können.

WIZARD, der Inbegriff für Heavy Metal aus Deutschland.

2014 feierte die Band ihr 25-jähriges Jubiläum – 25 Jahre Metal, Konzerte und jede Menge Spaß!

Alles begann, als sich Michael Maaß (Gitarre) und Sören van Heek (Drums) vor 20 Jahren in einem Keller getroffen haben, um ein paar Bierchen zu zischen und Metal zu fabrizieren. Bald stießen V.Leson (Bass) und Sven D’Anna (Vocals) zur Band und bis heute konnte sich diese Besetzung halten; ein Ring aus Musikern und noch größeren Freunden. Auf die Veröffentlichungen des legendären Demos „Legion Of Doom“ (1991), sowie dem selbst finanzierten „Son Of Darkness“ (1995) und „Battle of Metal“ (1997) folgten unzählige gute Reviews, Konzertanfragen und Fanpost. Dies führte dann dazu, dass sie 1999 bei B.O. Records unterschrieben, wo auch das erste offizielle Album „Bound Of Metal“ veröffentlicht wurde. Nachdem sich die Wege mit dem Label trennten, unterschrieben sie bei Music Limb Productions und veröffentlichten 2001 „Head Of The Deceiver“, das bislang erfolgreichste Album der Band. Es erhielt fantastische Kritiken und Touren mit Paul Di’Anno, Edguy, Paragon, Goddess Of Desire, Sacred Steel und Death SS folgten, ebenso wie viel beachtete Auftritte beim Bang Your Head!!! und dem Wacken Open Air. Das erste Konzeptlbum der Band drehte sich um Odin, den Göttervater der nordischen Mythologie, und wurde zusammen mit Produzent Piet Sielck (Iron Savior, Heavenly, Blind Guardian, Gun Barrel, Paragon) in den Hamburger Powerhouse Studios aufgenommen. Mit Brechern wie dem Opener „The Prophecy“ oder der epischen Hymne „Thor‘s Hammer“ wurde das Album zu einem kraftvollen und mächtigen Power Metal Epos. Im Mai 2004 verließ Michael Maaß temporär die Band und wurde von Dano Boland ersetzt. Bald darauf begannen die Aufnahmen für ein neues Album und das erfolgreiche „Magic Circle“ wurde veröffentlicht. 2006 gingen WIZARD und LMP getrennte Wege und die Band unterschrieb bei Massacre Records. Mit ihrem Produzenten Dennis Ward nahmen sie das Album „Goochan“ auf, das von Kritikern wie Fans gleichermaßen geliebt wurde. Nach einer kleinen Headliner-Tour durch Deutschland und einigen Konzerten auswärts (z.B. in Griechenland), kehrte Michael Maaß zur Band zurück und man entschied sich, fortan mit zwei Gitarristen weiter zu machen. Das nächste Album „Thor“ (2008) wurde von Andy Horn produziert und von Achim Köhler gemixt und gemastert. Songs wie „Midgards Guardian“, „Resurrection“ oder die Ballade „Serpents Venom“ entführten die Hörer in neue Welten und natürlich wurde auch dafür gesorgt, dass genug Material zum Headbangen vorhanden ist! Nachdem die Proben in ein Studio verlegt wurden, begannen WIZARD an neuem Material zu arbeiten. Die Texte für das Album „… Of Wariwulfs and Bluotvarwes“ entstanden in Zusammenarbeit mit dem Autor André Wiesler, dessen Bücher – eine Trilogie über Hagen von Stein – Volker schwer beeindruckt hatten. Achim Köhler übernahm wieder den Mix und das Mastering, während Steve Argyle für das Coverartwork verantwortlich ist. Das Album wurde während unzähliger Shows in Irland, den Niederlanden, Slowenien, Deutschland und Tschechien vorgestellt. Tourneen in Großbritannien, Frankreich oder den USA folgten. Im Januar/Februar waren WIZARD Teil der „German Metal Attack“ Tour mit Grave Digger, Majesty und Gun Barrel. Im September 2013 folgte das Album „Trail Of Death“. Wie der Titel schon suggeriert, geht es auf dem Album um das Thema Tod, das Sterben an sich und die Frage, was danach kommt. Es geht um ernste Themen („Creeping Death“, „Post Mortem Vivere“), andere Songs sind jedoch auch mit einem Augenzwinkern zu betrachten („Machinery Of Death“).

Im bandeigenen Studio aufgenommen und abermals von Achim Köhler produziert, ist das Album sehr abwechslungsreich ausgefallen. Von thrashigen Nummern („War Butcher“), über epische Songs („Angel Of The Dark“), Heavy Metal Tracks („Angel Of Death“), bis hin zu typischem Double-Bass Geballer à la WIZARD („Black Death“) ist alles dabei!

Jens Reinhold, der schon mit Bands wie Virgin Steele oder Freedom Call gearbeitet hat, ist für das Coverartwork verantwortlich. Auf dem Cover sieht man den Sensenmann einen Weg entlang gehen, der mit toten Körpern gepflastert ist. In der Hand hält er dabei eine Laterne, in der in einem Feuer eine ewige Seele brennt. Symbolisch soll dies die Hölle darstellen. Noch während deem ersten Teil der Tour und um die Albumveröffentlichung herum entschied sich Volker Leson, die Band aus gesundheitlichen Gründen zu verlassen. Arndt Ratering ein langjähriger Freund der Band sprang darauf für ihn ein. Nach Abschluss der zweiten Hälfte der „German Metal Attack Tour“ mit Bassist Arndt Ratering entschieden sich WIZARD, ihn permanent in die WIZARD Familie aufzunehmen. 2014 war ein besonderes Jahr für die Band, denn WIZARD feierten 25-jähriges Bandjubiläum. Zu diesem Anlass organisierten sie ein Festival in ihrer Heimatstadt, bei dem auch Majesty und Black Abyss auftraten. Das Festival war ein voller Erfolg! WIZARD schnitten die Show mit und veröffentlichen sie in Form einer Live DVD. Später gingen sie auch mit Vortex auf Tour und spielten viele Konzerte in Deutschland, Österreich, Frankreich und Tschechien. 2015 begannen WIZARD, Songs für ihr neues Album zu schreiben, dennoch fanden sie Zeit, um auf Festivals wie dem Dong Open Air, Metal Frenzy oder Bäääm Festival aufzutreten. WIZARDs neues Album trägt den Titel „Fallen Kings“ und wurde im Herbst 2016 im bandeigenem Studio aufgenommen. Achim Köhler (Primal Fear, Brainstorm, Amon Amarth, Sinner) ist für den Mix verantwortlich und verleiht dem elften Studioalbum der Band einen druckvollen Sound. Für das Cover konnten WIZARD dieses Mal den Argentinier Aldo Requena (Black Majesty, Skiltron, Feanor, Paragon) verpflichten. Bandfotos und Layout wurden von Jochen van Eden (Sinneswerk) in Szene gesetzt. „Fallen Kings“ wird von Fantasie und Wirklichkeit getragen und ist keinesfalls ein Konzeptalbum: von Stampfern wie („We Are the Masses“) , Heavy Metal Tracks („Brothers Of Spirit“, „Wizard Until The End“) und typischen WIZARD Doublebass-Krachern („Liar And Betrayer“, „You’re The King“) ist auf dem Album wieder alles vertreten. Der frische Wind, den Basser Arndt Ratering in die Band gebracht hat, ist förmlich zu spüren.

„Fallen Kings“ ROH – METAL – KINGS