Majesty auf dem Metal Ship

Nicht nur im hohen Norden kann man auf einem Schiff geile Metal Konzert sehen und hören, nein auch auf dem Rhein gibt es ein Schiff, welches sich zweimal im Jahr in ein Metal Ship verwandelt. Jetzt war es wieder soweit und die Loreley Elegance verwandelte sich für einen Abend in eine Konzerthalle. War man gespannt wie das zweite Metal Ship bei den Fans ankommt, so waren die Veranstalter hinterher erleichtert und gut drauf, denn die Resonanz von den Fans war von „gut“ bis „sau geiler Abend“ ein Indiz dafür das man mit dem Metal Ship auf einem guten Weg ist. An diesem Abend spielten auf dem Metal Ship FAIRYTALE, WIZARD und MAJESTY, also geballte Power und Energie. Bedanken wollen sich die Veranstalter nochmals gesondert bei den aus dem Ruhrpott kommenden FAIRYTALE, die für die krankheitsbedingt ausgefallenen DAWN OF DESTINY eingesprungen sind.

Nachdem nun alle an Bord waren legte die Elegance um 19:00 Uhr ab und nur 5 Minuten später gingen FAIRYTALE an den Start und eröffneten den Abend mit kraftvollen Powermetal. Gleich mit dem Opener „Face the Truth“ stellten FAIRYTALE die Weichen für einen geilen Abend, den die Fans auch richtig gut annahmen. Sänger Carsten Hille machte es sichtlich viel Spaß die Fans so nah an der Bühne zu haben und mit Ihnen zu spielen. Die gaben zurück was die 5 Jungs aus dem Ruhrpott ihnen aufs Hirn knallten, nämlich Energie und Kraft. Ob „Thundersword“ oder „Man or Machine“ die Song Auswahl von FAIRYTALE an diesem Abend war genial auch für diese Location. Mit „Heavy Metal“ und dem Song „Hail & Kill“ als Cover von MANOWAR beendeten FAIRYTALE eine gelungene knapp 50 minütige Show auf einer außergewöhnlichen Location.

Nach dem Umbau kamen die aus Bocholt stammenden WIZARD auf die Bühne. Zu diesem Zeitpunkt tobte die Masse der Fans vor der kleinen Bühne und feierten was das Zeug hielt. Nach dem Intro konnten WIZARD mit dem Song „Midgards Guardian“ gleich mal zeigen was heute Abend so in ihnen steckt. Frontman Sven nahm den Kontakt zu den Fans gleich auf und die gaben ihm und den anderen dies in Form von „WIZARD, WIZARD“ Rufen wieder zurück. Auch WIZARD hatten richtig Bock auf dem Schiff zu spielen, da Sie es doch bis dato noch nie gemacht hatten und so wenigstens sagen konnten, das sie auf einem Schiff gespielt haben. „We are the Masses“ schrie Sven ins Micro und hatte dabei seinen Spaß. Mit dem Song „Defenders of Metal“ ging eine geile Show von WIZARD nach 60 Minuten zu Ende und so konnten Sie kommen und dem Schiff zeigen was sie Können, MAJESTY.

Erst musste aber noch umgebaut werden und die anderen Instrumente von der Bühne. Dann ertönte das Intro und es wurde dunkel auf dem Schiff. „Die Like Kings“, der Opener von MAJESTY nahm auch die restlichen Fans mit, die vorher vielleicht nicht so ganz in Fahrt waren. Trotz der kleinen Bühne machten die Gitarristen Emanuel Knorr und Robin Hadamovsky sowie Bassist Arthur Gauglitz einige Kilometer auf der Bühne. Sie wechselten immer wieder die Position ob links oder rechts, vorne oder hinten. Sänger Tarek spielte derweil mit den Fans und die hatten Ihren Spaß. Beim Song „Thunder Rider“ kannte die Stimmung kein Halten mehr. Jeder machte mit indem er sang oder tanzte oder feierte. Dies zog sich durch die gesamten 90 Minuten die MAJESTY auf der Bühne standen. Kurz bevor das Schiff anlegte waren MAJESTY mit Ihrer erstklassigen Show fertig so dass Sie sich selber noch den Fans am Merchandise stellen konnten.

 Für das 2. Metal Ship kann man sagen das es wieder richtig geil war mit 3 starken Bands die auch Ihren Spaß hatten und es gerne wieder machen würden. Wir sind gespannt wie es am 29.03.2019 wird, denn da geht das Metal Ship wieder auf Reisen, dann sind mit an Bord : DAWN OF DESTINY, CANTERRA und MYTHIC PROPHERCY.